30.07. Veganes Mitbringtreffen im SubstAnZ

Wir möchten euch auf diese Veranstaltung aufmerksam machen, ein paar von uns sind auch immer dabei. Schaut doch mal rein!

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Sei dabei beim veganen Mitbringtreffen am 30.07. im SubstAnZ Osnabrück (Frankenstraße 25a, 49082 OS) !

Das Konzept: Jede*r bringt etwas Veganes für das Buffet mit und kann dann von allen Speisen essen. Leckere Getränke können dort sehr güngstig erworben werden 🙂

Wir haben zwar die Möglichkeit, Essen warm zu machen, aber es hat sich bewährt, das Essen schon zu Hause vorzubereiten. Besteck und Geschirr sind ebenfalls da, sowie ein Geschirrspüler.

Da das SubstAnZ ein selbstverwaltetes Zentrum ist, müssen wir keine Raummiete zahlen. Es wird aber eine Spendendose aufgestellt, falls ihr den Laden dennoch unterstützen möchtet.

Neulinge brauchen gar keine Bedenken haben, in irgendeiner festeingefahrenen Gruppe zu landen. Wir sind alle supernett 😉 Und bei jedem Treffen sind meist andere „Neulinge“ dabei. Alle werden aber immer herzlich aufgenommen.

Das SubstAnZ befindet sich in der Frankenstraße 25a, sehr nah am Bahnhof. Also auch An- und Abreise sollten kein Problem darstellen, wenn ihr von weiter her kommt.

Das SubstAnZ ist aber nicht nur irgend ein Raum, sondern ein politischer Freiraum. Wir haben hier keinen Bock auf Sexismus, Homophobie, Rassismus, Antisemitismus oder anderes diskriminierendes Verhalten. Kommt vorbei und lasst uns eine schöne Zeit haben!

Beginn ist um 18 Uhr.

Achtung! Die Frankenstraße ist zur Zeit wegen Kanalarbeiten teilgesperrt. Die Grundstücke sind aber mit Auto noch aus Richtung Dammstraße zugänglich,
zu Fuß und mit Fahrrad aus beiden Richtungen.

Vegane Leckereien auf dem Fairytale Festival

Das Fairytale Festival fand am 17. Juni im Schlossinnenhof der Universität Osnabrück statt. Musikalisch wurde das Festival unterstützt von Bands der unterschiedlichsten Genres.

Auch wir, die Tierrechtsinitiative Osnabrück, hatten die Chance dabei zu sein. Wir standen zwar nicht auf der Bühne, doch wir durften die Besucher kulinarisch mit Köstlichkeiten versorgen. Es gab pikanten Couscous Salat, Sushi und Flammkuchen. Aber auch für den süßen Zahn war etwas dabei, wie beispielsweise ein Rhabarber-Cheesecake, verschiedene Brownies und Bananenshake Muffins.

Natürlich hatten die Besucher auch die Möglichkeit sich mit Infos über die vegane Ernährung und Tierrechte sowie Buttons und Aufklebern einzudecken. Dabei entstanden ein paar interessante Gespräche und viele glückliche Gesichter hinsichtlich der veganen Leckereien.

Rückblick auf „Unlocking the Cage“ im Unikino

Ist ein Affe eine Person?

Dieser interessanten Frage stellten wir, die Tierrechtsinitiative Osnabrück, uns am 13. Juni – gemeinsam mit etwa 30 anderen Besuchern. In Kooperation mit dem UniKino zeigten wir den Film „Unlocking the Cage“.

Die spannende Dokumentation begleitet den Tierrechts-Anwalt Steven Wise bei seinem Kampf gegen die Rechtsverletzungen von nicht-menschlichen Tieren. Wise und sein Expertenteam, das sogenannte Nonhuman Rights Project, versuchen die juristische Unterscheidung zwischen Mensch und Tier aufzuheben. Tiere sollen nicht mehr als rechtlose Sache behandelt werden, sondern zu juristischen Personen mit gesetzlichem Schutz werden. Unter Verwendung der habeas corpus Erlasse, welche früher zur Befreiung von Menschen aus gesetzwidriger Gefangenschaft verwendet wurden, argumentiert Wise im Namen von vier gefangenen Schimpansen im Staat New York.
Die Besucher, welche sich vor dem Film mit Popcorn und Baguette mit Kräuter- & Tomatenbutter stärken konnten, gingen inspiriert und mit neuen Erkenntnissen nach Hause.

Für alle, die bei diesem rundum gelungenen Abend leider nicht dabei sein konnten aber trotzdem interessiert sind: Die Dokumentation gibt es auch bei YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=mhFYpGllYC0&t=1063s

 

13.06.: Unikino: Unlocking the Cage – Eintritt frei!

++++++++Eintritt frei!++++++++++
Wir zeigen in Kooperative mit der Initiative Unifilm:
Unlocking the Cage (USA 2015)
Regie: Chris Hegedus, D. A. Pennebaker
Länge: 91 Min.

Einlass: 19.15 Uhr
Beginn: 20 Uhr

Der amerikanische Anwalt Steve Wise hat gemeinsam mit Experten des Nonhuman Rights Project erstmals eine Klage im Namen von Schimpansen vor Gericht eingereicht. Die Tierschützer wollen für Tiere, die bislang juristisch als „rechtlose Sache“ galten, den Status als „juristische Person“ und das Persönlichkeitsrecht erstreiten.

Im Jahr 2015 vertritt Wise zwei Schimpansen vor Gericht, die im Staat New York für Forschungszwecke gefangen gehalten werden. Das Rechtsmittel: eine Habeas-Corpus-Anhörung, mit der im angelsächsischen Recht die Freilassung unrechtmäßig inhaftierter Personen erwirkt werden kann. (Arte)

Bericht vom Vegan Bake Sale am 15. April

*Vegan Bake Sale 2017*
Vom 15.-30.04.2017 fand erneut der  Worldwide Vegan Bake Sale statt. In dieser Zeit werden vermehrt Infostände zum Thema Vegan Backen (natürlich mit veganen Leckereien) auf der ganzen Welt veranstaltet. Vegan ist nämlich nicht langweilig und dröge, sondern lecker und bunt!
Auch wir beteiligen uns: Am Samstag, den 15. April boten wir diese und andere Leckereien in der Osnabrücker Innenstadt an. Es gab außerdem köstliches Gebäck und Infos zum Thema tierleidfreie Ostern.

Es konnte so vielen Menschen gezeigt werden, wie einfach und lecker es ist, ohne tierische Produkte zu backen. Alle Rezepte zu unseren Köstlichkeiten gab es direkt zum Mitnehmen.
Wenn ihr den Vegan Bake Sale leider verpasst haben solltet, ist das gar kein Problem!
Wir teilen euch auf unserem Blog, der Facebook-Seite und unserem Newsletter immer mit, wenn wir wieder ein Veganes Café organisieren.

25.04. im Café Tatze Jane Goodall: Videoaufzeichnung eines Vortrags in Tübingen

Beginn: 20 Uhr
Im SubstAnZ, Frankenstraße 25a, 49082 Osnabrück
Eintritt frei!

Wir wollen uns zusammen die Videoaufzeichnung eines Vortrags der renommierten Primatenforscherin Jane Goodall zum Thema Primatenversuche anschauen.
Auch wenn am Max-Planck-Institut in Tübingen selbst neuerdings keine solcher Versuche mehr durchgeführt werden sollen, ist dieses Thema weiterhin präsent.

Ankündigungstext des Vortrags im Dezember 2016:
„Das Max Planck Institut in Tübingen bekommt seit vielen Jahren Millionen von Steuergeldern für sinnlose und höchst grausame Experimente an Affen zum Zwecke der Hirnforschung. Diese inzwischen 22-jährige Forschung war völlig erfolglos im Hinblick auf die angestrebten Ziele zu Therapieansätzen von menschlichen neurologischen Erkrankungen.

Auf die Frage nach den Forschungsergebnisse verwies die zuständige Behörde 2012 auf eine einzige Publikation der Uni Bochum, und zwar auf eine Schrott-Studie zur Klärung der Frage „Wie der Torwart der Fußballnationalmannschaft Jens Lehmann zwei Elfmeter bei der Fußball-WM 2006 gegen Argentinien halten konnte“.

Bereits 2014 äußerste die weltweit renommierte Primatenforscherin Jane Goodall ihr Entsetzen über die Affenversuche am Max Planck Institut Tübingen und appellierte an eine sofortige Einstellung dieser Experimente (siehe Schwäbisches Tagblatt vom 29.09.2014).

Der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. ist es nun gelungen, Dr. Jane Goodall nach Tübingen zu holen. Im Folgenden geben wir die Pressemitteilung wieder:

Tübingen, den 2. November 2016 – Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Auf Einladung des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche kommt die weltbekannte britische Primatenforscherin Dr. Jane Goodall für einen Vortrag nach Tübingen.

Dr. Jane Goodall ist eine der größten Forscherpersönlichkeiten unserer Zeit, Aktivistin für Natur- und Artenschutz und UN-Friedensbotschafterin. Ihre Verhaltensforschungen bei den Schimpansen in Tansania revolutionierten das Bild des Menschen und unser Verhältnis zu Tieren. Eine höchst beeindruckende und inspirierende Frau. 82 Jahre jung reist sie 300 Tage im Jahr um den Globus, um ihre Botschaft der Hoffnung für eine bessere Welt zu verbreiten.

Am 7. Dezember 2016 spricht sie an der Uni Tübingen über ihre Lebensreise, ihre bahnbrechenden Verhaltensbeobachtungen an Affen in Afrika und wird auch die Affenhirnforschung thematisieren.

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche kritisiert seit vielen Jahren die neurologische Forschung an Affen, wie sie am Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik und drei weiteren Instituten in Tübingen durchgeführt wird, als grausam und wissenschaftlich irrelevant. „Rhesusaffen werden Gerätschaften auf dem Kopf implantiert und sie werden durch Durst gezwungen, sich jeden Tag stundenlang den Kopf unbeweglich fixieren zu lassen“, erklärt Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende des Ärztevereins. „Beim Menschen würde man das Folter nennen.“ Der Verein sieht in derartiger Forschung keinerlei Relevanz für den Menschen. „Es handelt sich um reine Befriedigung der wissenschaftlichen Neugier einzelner Personen, die wissen wollen, was im Gehirn von Affen passiert, die sich Bilder angucken oder Punkte zählen.

Über 110.000 Unterschriften hat der Verband bereits für ein Ende der Affenhirnforschung gesammelt und an die Politik in Baden-Württemberg übergeben. Mit dem Vortrag von einem der renommiertesten Primatenforscher der Welt will der Ärzteverein die öffentliche Debatte auf eine neue Stufe stellen.“

Veganes Infocafé und GuteNachtLauf am 11.04.

*Veganes Infocafé am Di, den 11.04.2017*
Wir möchten euch herzlich zu unserem veganen Infocafé einladen.
Wir freuen uns auf euch!

*Tipp für den Abend: 25. Osnabrücker Gutenachtlauf*
Weitere Infos: https://www.facebook.com/events/1340525916061496/