Vortrag “ Fleischkonsum und Rollenbilder“

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Tierausbeutung und stereotypen Geschlechterrollen? Ein tiefenkultureller Blick auf die Mensch-Tier-Beziehung gibt eine ähnlich eindeutige Antwort wie die Analyse gegenwärtiger Tierproduktwerbung: Ja! Reaktionäre Vorstellungen vom Frau- und Mannsein gehen mit auffälliger Regelmäßigkeit mit der Reproduktion eines speziesistischen Weltbildes einher. Der Fleischkonsum wird zum Gradmesser der Männlichkeit, während Frauen damit zu kämpfen haben, dass ihnen das genuin Menschliche abgesprochen wird: Sofern sie nicht gleich gänzlich objektifiziert werden, werden sie als irrational, unvernünftig und affektiv stigmatisiert – tierlich eben. Warum ist das so? Gibt es Wege dieses Denkschema zu durchbrechen?
Seid dabei, wenn die Tierrechtsinitiative am 09.03.2018 zum Vortrag „Fleischkonsum und Rollenbilder“ einen Sprecher des Tierrechtstreffs Münster einlädt, um die angedeuteten Thesen zu vertiefen und ausführlich zu diskutieren!

Wann: 09.03.18 um 18 Uhr

Wo: Gebäude 11, Raum 213, Schloß-Hauptflügel, Neuer Graben 29, Osnabrück

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